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Der Ski-Club Onstmettingen war am vergangenen Wochenende mit 17 Bergradler unterwegs im schweizer Albulatal. Die Anreise erfolgte am frühen Freitagmorgen mit den PKW’s nach Lenzerheide im Schweizer Kanton Graubünden. Los ging es mit der Gondel hoch auf das Rothorn. Von dort ging es weiter über die 2725 Meter hohe Frucletta in den Welschtobel bis Arosa und zurück nach Lenzerheide. Genächtigt wurde in Bergün im Albulatal. Einzigartig führt in diesem Tal die Teilstrecke der Räthischen Bahn des Bernina-Expresses in Kehrschleifen durch das schluchtenartige Tal.

Am nächsten Morgen pedalierten die SCO-Biker auf einsamen wegen in das hochalpine Val Stugl und letztlich mit Tragepassagen über die Ducanfurgga 2666m. Ein Traumtrail in atemberaubender Landschaft führte hinab nach Sertigdörfli. Ein weiterer Säumerpfad führte Richtung Piz Kesch und über die malerischen Seen Lai da Ravaisch hinab ins Val Tuors und zurück nach Bergün. Die Abende waren sehr gesellig und kurzweilig. So führte am letzten Tag der Anstieg hoch zum Albulahospiz und weiter bis zur Es-cha Hütte. Herrliche Blicke über das Oberengadin war der Lohn für die Mühe.

Den bikerfreundlichen Werbeslogan von Graubünden: „Home of Trails“, können die SCO-Radler nach diesem fantastischen Wochenende einhellig bestätigen . Eine gemeinsame Einkehr auf der Heimfahrt durfte, wie immer, nicht fehlen.



Am Sonntag fand auf Lichtenbol das Abschlußzeitfahren des Interstuhl-Cups statt. Laurin Hackius belegte im Kinderrennen den 2. Platz.

Markus Hackius kam im Kleinen Finale auf den 3. Platz. Timo Röcker, Manuel Restle, Klaus-Dieter Boß und Thomas Fimpel kamen unter die Top 15.

In der Gesamtwertung der Lehmann-Immobilien-Schnupperserie kam Laurin Hackius auf den 4. Platz.

In der Gesamtwertung des Interstuhl-Cups kam Timo Röcker auf den hervorragenden 2. Platz, Klaus-Dieter Boß kam auf Platz 7, Markus Hackius auf Platz 10 und Manuel Restle auf Platz 18.

Somit ging eine Saison mit vielen Höhepunkten zu Ende und das Team geht nun in die verdiente Winterpause.



Triathlon in Podersdorf - Die Hitzeschlacht im Burgenland (Rennbericht von Tine Heck)

Das Training der letzten Wochen und Monate hatte sich gelohnt. Ich konnte den Triathlon in Podersdorf über die Ironman Distanz in meiner persönlichen Bestzeit finishen. Das Tüpfelchen auf dem "i" war, dass ich dabei sogar noch auf dem Stockerl gelandet bin.

Damit hätte ich nie gerechnet. Als morgens um 7 Uhr der Startschuss am Neusiedlersee gefallen ist, wollte ich eigentlich nur den Wettkampf genießen, Spaß haben und ohne Panne oder Sturz durchkommen. Aufgrund der Hitze der letzten Tage, war das Tragen eines Neopren-Anzuges verboten. Was mir persönlich sehr entgegen kam. Ganz nebenbei ist noch zu sagen, dass der Neusiedlersee nur knapp 1.50m tief ist, was dazu verleitet, bei Bedarf einfach stehen zu bleiben oder zu laufen. Das wurde vom Veranstalter und den Wettkampfrichtern jedoch peinlich genau beobachtet und kontrolliert. Im schlimmsten Fall hätte man mit einer Strafe rechnen müssen. Das hieß im Klartext, dass man am Ende des Marathons einen weiteren Kilometer hätte laufen müssen. ;-( Nach knapp 1:23 stieg ich aus den Fluten und nun sollte der schönste Teil des Tages beginnen.

Die 180km waren in 6 Runden á 30km auf einen total flachen, aber auch windanfälligen Kurs zu bewältigen. Es lief außerordentlich gut und ich konnte in den ersten Runden das Tempo sogar steigern. In den letzten beiden Runden kam jedoch ein leichter, aber deutlich bemerkbarer Wind auf, so dass die Zeiten langsamer wurden. Aber besser hätte es nicht laufen können und so erreichte ich nach 6:18 wieder die Wechselzone.

Jetzt konnte/sollte/musste der finale Marathon beginnen. Erschwerend kam nun leider hinzu, dass die Temperatur mittlerweile schon auf etwas über 30 Grad angestiegen war. Das hieß viel trinken und kühlen, um die Hitzeschlacht zu überstehen. Die ersten Kilometer liefen ganz gut, aber dann wurde es immer zäher. Und leider wurden die Geh- und Kühlpausen immer länger. Mein Plan, den Marathon durch zu laufen und nur an den Verpflegungsstellen zu gehen, ging leider nicht so richtig auf. ;-) Und der "Mann mit dem Hammer" kam schon viel früher als geplant. Vermutlich war seine Uhr kaputt oder er wollte früher Feierabend. ;-))) Das war mir aber alles total egal und nicht so wichtig. Man braucht ja schließlich noch Verbesserungspotenzial für ein nächste Mal. ;-) In meiner persönlichen Bestzeit erreichte ich auf Platz 3 in der AK das Ziel und war mega zufrieden.

Jetzt ist erstmal Erholung angesagt. Vielen lieben Dank und 1.000 Bussis an meinen persönlichen Supporter Tommy, der mich wie immer optimal unterstützt, angefeuert und aufgemuntert hat, wenn ich einen Durchhänger hatte. Auch ein großes Dankeschön an "meinen Coach" Michael Bannwolf von Kemipower, der mich optimal vorbereitet hat. Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei Markus Abt, der mein Rad wie immer topp getuned und eingestellt hat. Last but not least, natürlich auch herzlichen Dank an alle, die zu Hause mit gefiebert und mit die Daumen gedrückt haben. Vielen Dank auch an den Veranstalter. Es war ein sehr schöner und familiärer Wettkampf.



Beim vorletzten Rennen der Interstuhl Cup Serie konnte Klaus-Dieter Boß beim „Kleinen Finale“ einen sensationellen Sieg für das Team des SC Onstemettingen/Zweirad Joos einfahren. Trotz nicht optimaler Witterungsverhältnisse – 10 Grad und Regen – waren etliche mutige und unerschrockene Fahrer am Start. Unter Ihnen auch Klaus-Dieter Boß, Markus Hackius, Manuel Restle und Timo Röcker vom SC Onstmettingen.

Auf dem kurzen und flachen Rundkurs wurde das Rennen als Kriterium ausgefahren. Das bedeutet, dass in jeder 5. Runde Wertungspunkte vergeben werden. Spannung und Action waren also angesagt. Das Feld blieb auch mehr oder weniger das gesamte Rennen über geschlossen zusammen. In den ersten Runden wurde zwar schon schnell, aber noch verhalten gefahren. Das sollte sich jedoch bald ändern. Als es auf die erste Wertungsrunde zuging, begann sich das Feld zu formieren, da sich jeder optimal positionieren wollte. In den Runden zwischen den Wertungsrunden wurde das Tempo zwar etwas rausgenommen, aber unsere Fahrer versuchte immer dran zu bleiben.

Es war auch für Timo, Markus und Manuel wichtig, nicht den Anschluss zu verlieren. Für Timo gilt es, den Gesamtsieg und für Markus und Manuel den Platz in ihrer Wertungsklasse zu sichern bzw. zu verteidigen. Für Klaus-Dieter lief das gesamte Rennen optimal. Er konnte etliche Wertungsrunden für sich entscheiden und viele Punkte einfahren. Nach einer Wertungsrunde gelang Klaus-Dieter sogar ein Ausreißversuch, in dem er einfach das Tempo hoch hielt und dem kompletten Feld davon fuhr.

Alle anderen Fahrer waren so überrascht und perplex, dass keiner versuchte ihn zu verfolgen und auch die gesamte Mannschaft bremste das Feld. Und so konnte Klaus-Dieter einen sensationellen Vorsprung rausfahren, den sogar noch ausbauen konnte, in dem er das komplette Feld überrundete. So konnte sich Klaus-Dieter Boß einen sensationellen Sieg beim Heimrennen in Onstmettingen sichern. Timo Röcker fuhr auch Platz 5, Markus Hackius auf Platz 11 und Manuel Restle auf Platz 12 .

Unser Nachwuchs Fahrer Laurin Hackius komplettierte mit einem guten 5. Platz beim Anfängerrennen das Team-Ergebnis. Alles in allem, ein sehr erfolgreiches Rennwochenende für unsere Fahrer.

Vielen Dank auch an alle Helfer hinter den Kulissen, die für das leibliche Wohl sorgten und die die Orga unterstützt haben.

Am 29. September 2019 findet mit dem Einzelzeitfahren in Albstadt das letzte Rennen der diesjährigen Interstuhl-Cup Serie statt.

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