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Liftanlage im Ruchtal

 

Skilifte Ruchtal

Im April 1959 wurde vom damaligen Ausschuss des SCO beschlossen den Skilift von der Gemeinde Menzenschwand zu kaufen. Der Kaufpreis belief sich auf 600 DM. Der Kauf wurde in einer Ausschusssitzung mit 11 : 1 Stimmen beschlossen. Die Aufstellung sollte im Ruchtal erfolgen. Bei der Besichtigung des Liftes wurde festgestellt, dass der Motorblock gerissen war. Trotzdem wurde die Anlage gekauft. Der Motor wurde bei der Firma Hofmann gereinigt und geschweißt. Die Lackierung erfolgte kostenlos von der Firma Hofmann. Für die Aufstellung des Liftes waren weitere Geländekorrekturen erforderlich. Schließlich wurde der Skilift des SCO am 31. Oktober 1959 nachmittags um 17.00 Uhr als erster auf der Zollern-Alb in Betrieb genommen.

Die Liftpreise wurden 1960 wie folgt festgelegt.

Preise für Nichtmitglieder: 4 Fahrten 1,00 DM - 20 Fahrten - 4,00 DM

Preise für Mitglieder: 6 Fahrten 1,00 DM - 30 Fahrten 4,00 DM

Außerdem wurde in diesem Jahr der Versuch gestartet mit einem stärkeren Motor 6 Mann pro Fahrt zu schleppen.

1962 wurde beschlossen eine neue Liftanlage zu bauen. Es wurde ein Arbeitdienst eingerichtet und ein Doppelschlepplift der Firma Doppelmeyer erstellt. Die Kosten beleifen sich auf ca 42.000 DM und wurde durch Bank- und Mitgliederdarlehen finanziert. Am 12.12.21962 wurde die Scheinwerferanlage in Betrieb genommen, so dass auch Skibetrieb bei Flutlicht möglich war.

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Skilifte Ruchtal

In der Generalversammlung 1964 wurde beschlossen um den Skihang attraktiver zu machen, eine "Schneemaschine" anzuschaffen. Die Kosten für den Kauf und notwendige Arbeiten betrugen ca. 100.000 DM und wurden durch Mitgliederdarlehen finanziert. Gleichzeitig wurden die Liftpreise festgelegt. Demnach sollten auf künstlichem Schnee Erwachsene vormittags 2,50 DM, nachmittags 3,00 DM, für den ganzen Tag 5,00 DM und abends 2,00 DM, für Kinder vormittags 1,00 DM, nachmittags 2,00 DM und für den ganzen Tag 2,50 DM bezahlt werden. 

1965 war der Lift 76 Tage in Betrieb und erzielte Einnahmen mit ca. 40.000 DM. 1969 wurde der Kompressor der Schneemaschine verkauft und somit die Erzeugung "künstlichen Schnee's" eingestellt.

1984 wurde beschlossen eine zweite Liftanlage anzuschaffen. Der Kaufpreis für den Lift der Firma Doppelmeyer betrug 140.000 DM. Die Gesamtkosten wurden auf ca. 170.000 DM geschätzt. Nach Fertigstellung betrugen sie ca. 200.000 DM.  Die alte Liftanlage wurde später auf Langbügel umgestellt.

Beide Doppelschlepplifte